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Spuren

23.06.1903.

Es wurde in Sombor STEVAN PIŠTA NADJ geboren, die Legende des Ringkampfes des damaligen Jugoslawiens, der Mann der sich aktiv mit dem Ringen 30 Jahre befasste und für alle diese Zeit blieb er unbesiegt in der einheimischen Konkurrenz. Dazu hat er 12 Titel des Ersten in dem Staat erworben, also auf allen Wettbewerben, wo er teilgenommen hat. Er begann sich mit dem Ringen mit 17 Jahren befassen, und schon 1924 erkämpfte er Teilnahme auf den Olympischen Spielen in Paris, was er auch 12 Jahre später wiederholt hat, 1936 auf der Olympiade in Berlin, aber wegen ungenügender Erfahrung in der internationalen Konkurrenz und wegen der unadäquaten Vorbereitungen blieb er ohne grösseren Erfolg. Inzwischen war er 1932 der Dritte, 1934 der Zweite, 1935 der Erste auf der Balkan-Meisterschaft. Im Jahre 1952, in dem Abschiedspiel in Sombor hat er den damaligen Meister besiegt, der 24 Jahre jünger war als er. Für den Beitrag der Entwicklung der Ringensports in der Welt wurde er 1982 mit dem silbernen Orden der Weltföderation für Ringen ausgezeichnet. Er starb in demselben Jahr in Sombor, wo er auch begraben wurde.

24.06.1752.

Man begann die grosse katholische Kirche in Sombor zu bauen. Diese Kirche war der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmet und wurde gebaut auf dem Platz, wo sich die kleinere Kirche befand, die die Bedürfnisse immer grösserer Zahl der Gläubigen nicht befriedigen konnte. Mit dem schon früher gebautem Franziskanerkonvikt, sollte die Kirche, wenn sie beendet wird, eine einheitliche architektonische Einheit bilden. Unter sehr vielen eingeladenen Gästen befanden sich auch Kiš Jožef, der Abgesandte des katholischen Erzbischops, Franz de Redl, der Leiter der königlichen Güter, Senator Avram Rašković, der Oberst der Kraina an der Tisa, und eine Gelegenheitsrede hat Hijacint Kampion gehalten, der Lektor der Philosophie des Klosters von Vukovar.

25.06.1747.

Es wurde in Sombor 723 Haushalter verzeichnet, 13 Viehhändler, 4 Geschäftshändler, 28 verschiedene Handwerker, 13 griechische Händler. Sie alle besassen insgesamt 796 Ochsen, 862 Pferde, 821 Kühe, 35 Hengste, 192 Jungstiere, 161 gemästete Ochsen, 152 Kalben, 209 Ergelenpferde, 1180 Schweine, 3447 Schafe und Ziegen, 872 Bienenkörbe, 261 Eimer Wein, 15.813 Pozuner Massen Weizen, 3.144 Roggen, 3.256 Hafer, 641 Hirse, 1.409 Mohrenhirse und 323 Mais. Dazu gab es in der Stadt auch "trockene Mühle", Bierbrauerei und vier Branntweinbrennereien. Das alles zeigt, dass Sombor damals eine sehr wohlstehende Stadt war.

28.06.1763.

Ein sehr starkes Erdbeben hat die Bewohner von Sombor beunruhigt und durch das Erbeben wurden mehrere Gebäuden zerstört, die in dieser Zeit gebaut wurden. Um das Wohlwollen der höheren Kräfte zu erwerben, wurden Gebete in allen Kirchen befohlen in der Dauer von 40 Stunden, und in ein bisschen kleinerem Umfang bis zum 20. August.

 

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